Das Abschlachten der Wale
Menschen töten friedliche, in den Ozeanen schwimmende Wale.Was für Barbaren, die hilflosen Lebewesen schlimmste Qualen zufügen. Der einzige Grund ist Profitgier! Hier sind es Norwegen und Japan, die Wale regelrecht abschlachten und sich dem Walfangverbot wiedersetzen. Sie wollen der Welt einreden Wale für wissenschaftliche Zwecke zu töten. Was für ein verlogenes, armseliges Argument. Schon lange ist bekannt das sich durch die Verschmutzung der Meere, Schwermetalle und andere Umweltgifte in den Körpern der Meerestiere ablagern. Dieses hochbelastete Walfleisch wird ohne Skrupel verkauft. Wie menschenverachtend ist das denn? Aber von Kreaturen die Lebewesen zu Tode quälen, kann man nichts anderes erwarten! Norwegen ist inzwischen die weltweit grösste Walfangnation vor Island und Japan. 90% der brutal getöteten Wale sind weiblich – die meisten sind schwanger. Was für eine Schande für dieses angeblich zivilisierte Land. Meine Verachtung gilt den Menschen in Norwegen die dieses Abschlachten billigen und zu verantworten haben.
Die Meere, das Zuhause der Wale und vieler anderer Meerestiere, sind mit Plastik überschwemmt. Schiffskollisionen, Ölkatastrophen, kommerzielle Fischergeräte, wie Netze in denen sich die Meeresbewohner verfangen werden diesen Lebewesen zum Verhängnis. Sie sterben einen langsamen und grausamen Tod. Wieder einmal ist der Mensch der Verursacher. Das ist mehr als erbärmlich!
Auf den Faröer Inseln werden jedes Jahr Grindwale grausam zu Tode gequält, indem sie von Fischerbooten in die Hafenbucht getrieben werden. Hier wird dann mit Messer und Eisenhaken auf die Tiere - weil es Tradition ist - eingestochen. Die Tiere leiden teilweise über Stunden, bis endlich der Tod sie von ihren Qualen erlöst.
Nicht nur Grindwale und Delfine fallen den grauenhaften Massakern der Färinger zum Opfer. Jedes Jahr im August wird die Jagd auf tausende Jungtiere der Eissturmvögel eröffnet. Zu einem Zeitpunkt, zu dem die jungen Vögel noch Fett ansetzen und dabei flugunfähig sind, werden sie mit Keschern aus dem offenen Meer gefischt. Bei lebendigem Leib werden ihnen die Köpfe abgerissen. Jährlich werden rund 50.000 bis 100.000 Vögel gefangen. Was für hirnlose Kreaturen, wehrlose Tiere so grausam töten.

Das Haifinning

Jedes Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie getötet. Und das oft nur, um ihnen die Flossen abzuhacken. Denn die gelten vor allem in asiatischen Ländern als Delikatesse. Anschließend werfen die Fischer die Tiere blutend und schwimmunfähig wieder ins Meer zurück, wo sie qualvoll sterben. Für Knabber-Chips aus Hai-Knorpel „verbraucht“ allein Costa Rica jeden Monat über 200.000 Haie. Haie landen außerdem als ungewollter Beifang in riesigen Fischernetzen, die immer mehr die Weltmeere durchziehen. Auch der weltweit geschützte und stark bedrohte Walhai wird im asiatischen Bereich (vor allem Taiwan und Japan) trotzdem noch als Tofuhai weiter angeboten. Was für ein verwerfliches Verhalten! Die Konsequenzen haben die nächsten Generationen zu tragen!


Das Abschlachten der Delfine
Japan: Es ist ein blutiges Gemetzel. Alljährlich machen Fischer in Japan Jagd auf Tausende Delfine. Die japanischen Delfinkiller zerren die wild zappelnden Tiere, die nicht für den Verkauf aussortiert wurden, zu dritt oder zu viert an der Seite von Motorbooten hängend in eine benachbarte Lagune wobei sie bei Wendemanövern über die gefangenen Delfine fahren. Andere werden in der für die Öffentlichkeit gesperrten Bucht mit Speeren, Haken und Messern abgeschlachtet. Auf Japan lasten Hunderttausende von Delfinleben. Die Abschlachtungen sind völlig sinnlos, und jedes Jahr finden weitere 20.000 Delfine in Japan ihren Tod. Einige Tiere werden gefangen um dann ihr restliches Leben in Delphinarien anderer Länder zu fristen. Hier müssen sie den Clown für die zahlenden Zuschauer spielen und bekommen zur Belohnung toten Fisch. Schande über die Länder, die diese Tierquälerei durch den Erwerb eines Delfins unterstützen und mit der Quälerei der Delfine in ihren Delfinarien weiter machen. Das Leid der Tiere wird in Kauf genommen.

Peru: Jedes Jahr werden schätzungsweise bis zu 15000 Delfine getötet und als Haiköder verwendet. Das Schlachten findet auf hoher See statt. Und das,obwohl ein gesetzliches Verbot für die Delfinjagd besteht! Es handelt sich um die grösste illegale Delfinjagd der Welt. Auf Booten lauern die Jäger den Delfinen auf. Sie nutzen die Zutraulichkeit der Tiere, die sich neugierig nähern und harpunieren sie aus nächster Nähe. Wird ein Delfhin getroffen, lassen sie ihn an der Fangleine weiterschwimmen und langsam ausbluten. Danach werden die entkräfteten Delfine ins Boot gehievt, totgeschlagen und zerlegt. Die Fleischstücke dienen als Haiköder. Ein erheblicher Teil des Delfinfleisches landet in Peru aber auch auf dem illegalen Markt für den menschlichen Verzehr.Quelle: ocean care. Trotz Verbot quälen die Fischer Delfine weiterhin zu tode und bedrohen Delfin-und Umweltschützer, die dieses grausame Massaker aufdecken.Erst werden die Delfine von den Delfinkillern zu tode gequält, um dann die Haie brutal umzubringen. Was für hirnlose Monster es doch auf diesem Planeten gibt!


Die Umweltkatastrophen
Menschen machen aus den Ozeanen Giftbrühen und verursachen mit schrottreifen unter Billigflaggen fahrenden Öl- Tankern und durch explodierende Öl- Bohrinseln eine Umweltkatastophe nach der anderen und am Ende will es wieder einmal keiner gewesen sein. Das beweist einmal mehr das Menschen die rücksichtslosesten, nur auf den Profit fixierten Lebewesen auf diesem Planeten sind. Die Qual und das Leid der Tiere, die elendig zu Grunde gehen, wird von diesen hirnlosen Kreaturen in Kauf genommen.
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